Blog #027 – Fortsetzung


Tipp #1 „Mache dir bewusst, dass du alles lernen kannst“

Wir Menschen fühlen uns immer dann unfähig und zweifeln an uns, wenn wir uns einer Herausforderung gegenüber sehen, die wir noch nie gemeistert haben. Das ist vollkommen normal. Woher willst du auch wissen, ob du das hinkriegst.

Häufig lassen sich Menschen jedoch zu sehr von ihren Gefühlen dominieren. Das führt dazu, dass sie die Herausforderung gar nicht erst angehen. Sie denken sich dann: „Ich kann das nicht!“.

Doch „Ich kann das nicht“ ist kein Grund dafür, aufzugeben. Stell dir mal vor, du hättest als Kind damals so gedacht, als du lernen musstest, deine Schuhe zu binden! Natürlich kannst du die meisten Sachen nicht. Aber du kannst fast alles lernen!

Vertraue auf deine Fähigkeit, alles lernen zu können, was du für deinen Erfolg brauchst. Nimm dir dann die Zeit, die du benötigst und akzeptiere, dass du auf deinem Weg Fehler machen wirst. Fehler sind notwendig, um Lerneffekte zu erzielen.

Tipp #2 „Baue nach und nach Selbstvertrauen auf“

Was das Thema Selbstvertrauen angeht, werde ich ehrlich zu dir sein: Wenn du dir nicht vertraust, hat das einen Grund. Wahrscheinlich verhältst du dich nicht wie eine Person, der du selbst vertrauen würdest. Du nimmst dir zum Beispiel vor, morgens joggen zu gehen und machst es dann nicht. Wie könntest du dir also selbst vertrauen?

Mache dir bewusst, dass du dich an deine Werte halten musst, um Selbstvertrauen zu besitzen. Hör auf, Dinge zu tun, die dein Vertrauen in dich schmälern. Dazu gehören lügen, lästern, Selbstbetrug und Konflikten auszuweichen.

Mache auf der anderen Seite Dinge, die dein Selbstvertrauen stärken. Wenn du dir etwas vornimmst, tue es auch. Halte dein Wort. Setze dir Ziele und erreiche sie. Das können auch kleine Ziele sein!

Tipp #3 „Gefühle sind nicht die Realität“

Deine Gefühle sind nicht die Realität. Wenn du dich ängstlich fühlst, heißt das nicht automatisch, dass eine große Gefahr droht. Lerne also, deine Gefühle zu akzeptieren und dennoch richtig zu handeln. Dann fühlt es sich eben unangenehm an. Dann schwitzt du einfach etwas mehr – kein Problem. Du kannst es dir nicht leisten, dein Leben von deinen Gefühlen diktieren zu lassen, sonst landest du im Chaos.

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