Blog #052


Hybride Arbeitsmodelle: Hinter verrosteten Strukturen wartet die Freiheit

04.05.2021

Wenn Unternehmer und Führungskräfte heute mutig sind, wartet in der nahen Zukunft eine flexiblere, gerechtere und vielfältigere Arbeitswelt auf uns. Hybride Arbeitsmodelle sind die Zukunft. Hoffentlich.

„Freitags kann ich nicht, da bin ich im Homeoffice“: Wer in Zeiten vor Corona diesen Satz aussprach, bekam von Freunden und Familie womöglich ein anerkennendes Nicken. So sieht flexibles Arbeiten aus, dachte manch einer. Dass in den Köpfen vieler der Begriff „Homeoffice“ eher mit „Casual Friday“ korrelierte als mit alternativen Konzepten zur Arbeitsorganisation zeigt die Zweideutigkeit, die lange mit flexiblen Arbeitsmodellen einher ging.

Es gibt nicht die eine Lösung für alle

Inzwischen ist klar, diese Vorreiter hybrider Arbeitsmodelle waren nur ein erster Schritt. Was uns bevorsteht, ist viel umfassender, tiefgreifender. Die kommenden Jahre bringen einen Kulturwandel in der Arbeitswelt. In dessen Zentrum stehen die Bedürfnisse des Individuums bei gleichzeitigem Fokus auf Vertrauen und Produktivität. Lohnarbeit wird stärker an einem ganzheitlichen Menschenbild ausgerichtet. One size fits all war gestern.

Arbeitsort: unbekannt

Was hybride Arbeitsmodelle von bisherigen flexiblen Modellen unterscheidet, ist ihr Grad der Institutionalisierung, die betroffenen Aspekte der Arbeit sowie die Vielfalt der Lösungen. Es geht nämlich weit über die Entscheidung „Zuhause oder Büro?“ hinaus.

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