Philosophie

Führen bzw. Management und Langstreckensport sind vergleichbarer, als es auf den
ersten Moment erscheint – gemäß meiner Vorliebe für den Motorsport habe ich
während meiner beruflichen Laufbahn und dem Langstreckenmotorsport immer wieder
Parallelen entdeckt.

Nur der richtige Ressourceneinsatz führt langfristig zum Erfolg und die Verantwortung
liegt zwar wahrhaftig in den Händen des Rennfahrers – aber ohne Unterstützung seiner
Mannschaft, kann er einen Langstreckeneinsatz nicht gewinnen.

Im unternehmerischen Kontext betrachtet heißt dies, dass es zwar wichtig ist, ein gutes
Management zu haben – aber ohne das richtige Team dahinter kann ein Unternehmen
nicht gewinnen.

Auf der Rennstrecke gibt es immer ein Fahrzeug, welches das schwächste im Glied ist.
Hierbei gewinnt man die Erkenntnis, dass es wichtig ist, die Reifen in der ersten Runde
nicht zu „überfahren“, damit man sich Runde für Runde steigern und das Limit Stück für
Stück ausloten kann.

Aus unternehmerischer Sicht bedeutet dies, dass des nicht immer von „0 auf 100“ gehen
kann und man auch mal einen Schritt zurückschalten muss, um sich Strategien zu
überlegen, wie man auf die Überholspur wechseln kann.

Im Rennsport ist es wichtig sich durch mentales Training auf seine Aufgaben und die
unterschiedlichen Situationen, mit denen man konfrontiert wird, vorzubereiten. Diese
kleine mentale Ruhepause ist auch im Beruf wichtig, um uns bewusst zu werden, dass
jede Situation uns etwas lehrt und jede Niederlage auch ein Gewinn sein kann.

Ayrton Senna sagte einst „Ich glaube, dass wir beginnen, unsere wahren Persönlichkeiten zu sehen, wenn wir durch die schwierigsten Momente gehen. Denn dann werden wir stärker“

Was ich aus der ganzen Sache noch gelernt habe: 

  • Was nützt mir das PS-stärkste Auto, wenn ich die Kraft nicht richtig einsetzen kann? 
  • Viele Dinge nicht so verbissen sehen – mit einer entspannten Herangehensweise komme ich effizienter an mein Ziel 
  • Meine Ressourcen nicht in den ersten Metern „vor die Wand“ fahren, man muss es auch über die Distanz bringen

Und vor allem nehme ich eine Erfahrung am stärksten mit „Führen ist eben kein Sprint,
sondern ein Marathon“. Diesen Leitsatz möchte ich auch Ihnen näherbringen und freue
mich auf unser Kennenlernen.

Wenn Sie mehr über meine ganz persönliche Geschichte erfahren möchten, klicken Sie
gerne hier.