slow- und non-mover raus!



mein aktuellstes Projekt -> genauere Untersuchung der „Slow-Movers“ am Standort.

Die Ausgangsdaten:
Datenbasis aus dem Warenwirtschaftssystem
Kick-Off – vom Allgemeinen zum Speziellen.

Die ersten großen Schritte waren schnell gemacht und in Absprache mit Schwestergesellschaften, Qualitätssicherung und Beschaffung war die Benchmark „Einsparung der ersten 100.000€“ bereits nach 20 Tagen erreicht und 73 Tonnen (!) Ware haben das Lager in diverse Richtungen verlassen bzw. konnten ab sofort weiterverwendet werden.

Das Ergebnis.

Die nächsten Schritte waren von da an kleiner und mühseliger – haben sich aber am Ende des Projekts dennoch ausgezahlt: innerhalb von 8 Wochen konnte das Unternehmen über 169.000€ Warenwert abbauen, d.h. weiterverwenden oder verkaufen – ein kleiner Teil musste mangels Verwendungsmöglichkeiten vernichtet werden, blockierte aber immerhin nicht mehr das Lager.

Aus materialwirtschaftlicher Seite ein Erfolg: Insgesamt haben 209 Tonnen Ware das Lager verlassen, was bei einem durchschnittlichen Lagerplatzgewicht von 800kg bedeutete, dass über 260 Lagerplätze neu belegt werden konnten.

Ursachen, warum der Slow-Mover-Anteil so hoch war (theoretisch fast 20%)? Möglicherweise eine falsche Beschaffungsstrategie oder auch mangelnde Kommunikation der Beteiligten untereinander.

Wenn man dazu noch bedenkt, dass in dem Unternehmen der Lagerplatz zu dem Zeitpunkt ein sehr knappes Gut war, hat es sich wie ein Befreiungsschlag angefühlt und nebenbei auch die Zahlen des anstehenden Jahresabschlusses verbessert.


„Sie haben ebenfalls Langsamdreher an Ihrem Lager und Ihnen fehlt die Kapazität, sich diesem Thema anzunehmen?

Ich finde, ca. 170T€ innerhalb knapp 8 Wochen sind ein beachtlicher Wert.

Nehmen Sie mich beim Wort: Ich bin mehr wert als ich koste!“

Gerrit Bisping


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